SOLIT Newsletter vom 6. September 2013

SOLIT Kapital Newsletter
Solit Kapital - substanzoptimiert, liquide, transparent
Solit Kapital News

Hamburg, 06. September 2013

SOLIT 3. Gold & Silber-Fonds ab sofort verfügbar

 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

mit manchen Dingen ist es wie mit dem Sommer dieses Jahr – erst wollte er nicht kommen, und dann war er plötzlich da, um lange zu bleiben.

Wir freuen uns sehr, Sie über die Gestattung des SOLIT 3. Gold & Silber-Fonds informieren zu können, der ab sofort gezeichnet werden kann.

Der Fonds bietet eine optimale Anlagemöglichkeit in einer Phase angespannter geopolitischer und ökonomischer Rahmenbedingungen. Das Thema Eurokrise kommt trotz politisch gewollten Kleinredens vor den Bundestagswahlen immer deutlicher ins allgemeine Bewusstsein der Bevölkerung und damit auch verstärkt in den Fokus der Privatanleger zurück. An dieser Stelle sei nur an die aktuelle politische Diskussion über den nächsten Schuldenschnitt in Griechenland erinnert. Die 'Easy Money'-Geldmarktpolitik der Notenbanken der überschuldeten großen Volkswirtschaften USA, Japan und Großbritannien, durch immer verzweifelteres Gelddrucken künstliche Stimuli für die lahmenden Volkswirtschaften um den Preis dauerhafter monetärer Destabilisierung zu schaffen, verstärkt die Suche des Anlegers nach krisenfesten Sachwertinvestments, wie Gold und Silber. Die glimmende Lunte am Pulverfass Nahost, die in Syrien brennt, verstärkt noch die derzeitige Risikolage.

Es wundert uns nicht, dass Gold und Silber, gestützt durch marktimmanente Impulse, nach ihrer sommerlichen Konsolidierungsphase und dem manipulativen Kurssturz im Frühjahr in den letzten Wochen nur noch eine Richtung kennen – nach oben, und zwar deutlich. Zusätzliche Attraktivität gewinnt 'SOLIT 3', der im wesentlichen der Konzeption seines Vorgängers folgt, nicht zuletzt durch den zum Jahreswechsel beschlossenen Wegfall des Mehrwertsteuerprivilegs für Anlagesilber in Form von Münzen und Münzbarren. Damit wird die mehrwertsteuerfreie Anlagemöglichkeit in Silber, wie sie der Fonds bietet, für Silberinvestoren noch interessanter.

Wir sind uns sicher: Der SOLIT 3. Gold & Silber GmbH & Co. KG wird eine ebenso beeindruckende Erfolgsgeschichte schreiben wie seine beiden Vorgängerfonds SOLIT 1 und SOLIT 2 – dies nicht zuletzt dank Ihres Engagements!

In diesem Sinne – nutzen Sie die hervorragenden Chancen und Perspektiven, die Ihnen der Markt und sein Umfeld für ein Engagement in Gold und Silber derzeit bieten!

Fragen zum 'SOLIT 3' beantwortet Ihnen gern Ihr SOLIT-Berater, der Ihnen auch Informationsmaterial an die Hand geben kann.


Mit freundlichen Grüßen
   

Karsten Dümmler, Geschäftsführer

Robert Vitye, Geschäftsführer

    


Themenübersicht:

Linkpfeil

SOLIT 3. Gold & Silber GmbH & Co. KG: Fortschreibung einer 120 Millionen schweren Erfolgsstory

Linkpfeil

Die Highlights des SOLIT 3. Gold & Silber-Fonds

Linkpfeil

Drei gute Gründe, jetzt in Gold und Silber zu investieren

Linkpfeil

Vorankündigung: "Edelmetalle aktuell" Ausgabe 2/2013
Aktuelle Marktanalyse für die 2. Jahreshälfte als Drucksache


 

SOLIT 3. Gold & Silber GmbH & Co. KG:
Fortschreibung einer 120 Millionen schweren Erfolgsstory

 

Mit über 120 Millionen Fondsvermögen haben die Vorgängerfonds eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben, wie wir sie bei Auflegung zwar erhofft, aber nicht erwartet haben.

Seit Montag lässt sich der SOLIT 3. Gold & Silber GmbH & Co. KG zeichnen, den die BaFin am vergangenen Freitag gestattet hatte. Wir freuen uns sehr, dass damit ein weiterer SOLIT-Fonds zur Verfügung steht, der im derzeitigen Marktumfeld hervorragende Chancen besitzt.


Der SOLIT 3 folgt in seiner Konzeption seinen beiden erfolgreichen Vorgängerfonds. Einzig nennenswerte Änderungen betreffen die Gebühren bei vorzeitiger Kündigung des Fonds innerhalb der dreijährigen Mindesthaltedauer bzw. bei physischer Aushändigung der Barren in Kleinstückelung. Da hier in der Vergangenheit ein gleich hoher Prozentsatz von 3 Prozent zu Verwechslung und Missverständnissen geführt hat, haben wir uns dafür entschieden, hier die Gebühren mit 3,5% bzw. 2,5% zu spreizen.

   


   

Die Highlights des SOLIT 3. Gold & Silber-Fonds


  • Direktinvestment in die monetären Edelmetalle Gold und Silber mit entsprechendem Kurspotenzial
  • Institutionelle Einkaufskonditionen durch Investment in Großbarren
  • mehrwertsteuerfreier Erwerb von Silber
  • individuelle Wahl des Verhältnisses zwischen Gold und Silber
  • 100% eigenkapitalfinanzierter Fonds
  • 95% Nettoinvestitionsquote (ohne Agio)
  • Beitritt wahlweise als Direktkommanditist oder über eine Treuhandgesellschaft
  • direkter Rechtsanspruch des Anlegers
  • physische Aushändigung des Fondsvermögens in Edelmetallen möglich
  • Hohe Transparenz durch jederzeitige Bewertbarkeit des Fondsvermögens
  • Zugriffssichere, zollfreie Lagerung in hochsicheren Tresorräumen in der Schweiz

  • Geplante Laufzeit von maximal 25 Jahren; bereits innerhalb der ersten 3 Jahre gegen geringe Gebühr kündbar, nach 3 Jahren kostenfrei kündbar
  • Wertzuwachs für den Privatanleger nach Ablauf der 1-jährigen Haltedauer (Spekulationsfrist) steuerfrei; abgeltungssteuerfrei
  • Mindestbeteiligung EUR 5.000 oder ein durch 100 ohne Rest teilbarer höherer Betrag zzgl. 5% Agio
  • auch als Sparplan mit 50 EUR monatlichem Mindestbeitrag und einer Laufzeit von 12 bis 240 Monaten möglich
  

 

Drei gute Gründe, jetzt in Gold und Silber zu investieren

 

Linkpfeil Fortschreitende Überschuldung der Staatshaushalte

Linkpfeil Ausweglose Rettungsprogramme von Politik und Notenbanken

Linkpfeil Günstige Kaufgelegenheit durch attraktive Preise

 

Fortschreitende Überschuldung der Staatshaushalte

Bereits im Jahr 2011 stellten die weltweit führenden Wirtschaftsberater der Boston Consulting Group (BCG) eine "realistische Analyse" zur Staatsverschuldung der entwickelten Volkswirtschaften vor. Dabei fokussierten sie sich auf die Staatsverschuldung Europas, der USA und Japans.

In ihrer Studie beleuchteten sie die verschiedenen Ursachen, die Staaten seit jeher in zuverlässig wiederkehrenden Zyklen in die Überschuldung treiben, und zeigten Lösungen aus der Geschichte auf.

Auch die Ursachen der heutigen Schuldenkrisen sind das Resultat eines langfristigen Prozesses, der in Deutschland bereits mit dem Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg begann.
 

Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden | Grafik: SOLIT Kapital

Dabei kann Deutschland im internationalen Vergleich mit einer Schuldenquote in Höhe von 81,7% in Relation zum Bruttoinlandsprodukt seine Schulden noch vergleichsweise gut selbständig tragen. In den USA, Großbritannien, Japan und Teilen Europas ist die Überschuldung hingegen bereits soweit fortgeschritten, dass nur noch der Einsatz der Notenpresse den sofortigen Staatsbankrott abwehren kann.

Die Gründe für Staatsbankrotte sind vielfältig und größtenteils 'hausgemacht':

  • Jahrzehnte währende Kreditzyklen (Zinseszinseffekt)
  • über viele Legislaturperioden zunehmende soziale Verpflichtungen
  • fehlende Haushaltssanierung in Aufschwungphasen
  • Sonderbelastungen durch diverse Krisen und Kriege

Für die Politik gab und gibt es drei sattsam bekannte Möglichkeiten, sich der eigenen Schulden zu entledigen – durch Geldentwertung (Inflation), Enteignung der Gläubiger (Schuldenschnitt / Staatsbankrott) sowie über kriegerische Handlungen, mit dem Ziel der Eroberung fremder Staatsschätze.

Die Boston Consulting Group kommt in ihrer Analyse zu dem Ergebnis, dass eine der beiden ersten Optionen auch zur Lösung der aktuellen Schuldenkrise unumgänglich sei, da die Strategie des Zeitgewinnens die Schuldenberge nur noch weiter anwachsen lässt und somit keine Lösung bringt. Auch ein 'Herauswachsen' aus den Schulden sei illusorisch, da die Wachstumsraten weltweit nicht ausreichten, um in einen nachhaltigen staatlichen Überschussmodus zu gelangen. Und selbst dann würde der Entschuldungsprozess – extreme Haushaltsdisziplin und Überschüsse ab sofort vorausgesetzt – allein in Deutschland ca. 280 Jahre dauern.

Die Berater ziehen ihr ernüchterndes Fazit mit den Worten: "Sobald sich die aktuellen Maßnahmen gegen die Schuldenkrise als wirkungslos erwiesen haben, werden radikalere Lösungen kommen müssen, etwa eine einmalige Vermögensabgabe und die weltweite Streichung übermäßiger privater und öffentlicher Schulden".

Die Geschichte der Staatsverschuldungszyklen zeigt jedoch auch, wie man sich vor negativen Folgen für das eigene Vermögen bzw. die eigene Altersvorsorge schützen kann – indem man bewusst in Sachwertanlagen investiert, die frei von Verbindlichkeiten und auch wirtschaftlich nicht von Staatskonsum oder Subventionen abhängig sind. Gold und Silber erfüllen diese Anforderungen.
 

Ausweglose Rettungsprogramme von Politik und Notenbanken

In direkter Reaktion auf die Überschuldungskrise amerikanischer Verbraucher, Hausbauer und Banken erweiterte die US-Notenbank nach dem Lehman-Schock im Spätsommer 2008 ihren 'Notfallkoffer' um ein unkonventionelles Instrument – das sogenannte Quantitative Easing (QE), wörtlich "mengenmäßige Lockerung". Gemeint ist damit die Geldmengenerhöhung durch die US-amerikanische Zentralbank FED – quasi aus dem Nichts. Dies geschah, um mit dem neu geschaffenen Geld Wertpapiere aller Art zu kaufen – vor allem Hypotheken-, Unternehmens- und Staatsanleihen. Ziel dieser Wertpapierkäufe war es, die Zinsen auf ein extrem niedriges Niveau zu drücken, um die Finanzierungskosten für Immobilienkreditnehmer, Unternehmen und den Staat zu senken, um so Immobilienmarkt, Konsum und Investitionen zu stimulieren. Zudem sollte der Staat, der sich nicht zuletzt durch Bankenrettungen überschuldet hatte, zahlungsfähig gehalten werden.

Da kein politisch Verantwortlicher die Gründe für das Anwerfen der Notenpresse so deutlich formulieren wollte, hieß es offiziell, die Maßnahmen der Notenbank dienten zur Stützung der Konjunktur. Ein Blick auf die Entwicklung der US-Volkswirtschaft in den letzten fünf Jahren zeigt, dass selbst größer werdende Geldmengen aus der Notenpresse nicht mehr genügen, um ausreichend wirtschaftliche Dynamik zu erzeugen, die den Arbeitsmarkt nachhaltig stimuliert. Derzeit kauft die Fed jeden Monat Hypotheken- und Staatsanleihen im Wert von durchschnittlich 85 Milliarden US-Dollar; bis zum Sommer 2014 ist gar ein Volumen von 1,3 Billionen US-Dollar geplant – ein neuer Rekord!
 

Quelle: Thomson Reuters | Grafik: SOLIT Kapital

Ein weiteres Ziel des 'Quantitative Easing' (QE) war der sogenannte Vermögenseffekt ('Wealth Effect'): Durch die allgemein niedrigen Zinsen interessierten sich wieder mehr Menschen für Immobilien und Aktien, deren Preise sich durch die höhere Nachfrage wieder verteuerten. Dies wiederum führte dazu, dass sich Besitzer reicher fühlten und wieder mehr konsumierten – in der Regel jedoch wiederum auf Kredit durch die Beleihung der Häuser und Aktien. Dadurch wurde zwar zunächst die Wirtschaft recht dynamisch stimuliert, das Problem der Überschuldung aber nicht gelöst. Im Gegenteil: Die Aktien- und Immobilienmärkte leben heute fast ausschließlich von der zuströmenden Überschussliquidität. In den USA kletterte die Beleihungsrate von Aktien auf ein neues Rekordhoch, ebenso wie die Kreditkartenschulden.

Das System der Amerikaner hat weltweit Schule gemacht, vor allem in Japan, Großbritannien und der Eurozone. Die Abhängigkeit der globalen Wirtschaft und der internationalen Finanzmärkte von der permanenten Rettungspolitik ist mittlerweile so stark ausgeprägt, dass ein Beenden der Notfallmaßnahmen zu einem neuen Kollaps führen würde. Weltweit haben sich neue Spekulationsblasen gebildet; eine Normalisierung der globalen Finanzmärkte ohne Crash ist damit illusorisch.

Wachstum und Schuldenrückführung sind aufgrund des hohen Verschuldungsgrades aller Wirtschaftssubjekte nicht mehr in Einklang zu bringen. Was bleibt ist wie so oft in der Geschichte nur Staatsbankrott oder Inflation. Bis dahin führt der Zeitgewinn durch Rettungsmaßnahmen in vielen Volkswirtschaften zu Kapitalfehlallokationen, ökonomischem Siechtum und sozialen Spannungen.
 

Günstige Kaufgelegenheit durch attraktive Preise

Im Rahmen des langfristigen Aufwärtstrends der monetären Edelmetalle seit der Jahrtausendwende kam es immer wieder zu teils heftigen Preisrücksetzern, so wie in den letzten Monaten auch. Da sich die Gründe für den Erwerb von Gold und Silber weiter auftürmen und verstärken, stellen die aktuellen Notierungen für viele Investoren eine unverhoffte Chance zum Einstieg bzw. Ausbau ihrer Edelmetallpositionen dar. Sie wird zumeist von denen intensiv genutzt, die in den edlen Geldmetallen den Schutz vor Überschuldung und nicht mehr kontrollierbarer Geldmengenausweitung erkennen. Ein Blick in die Wirtschaftsgeschichte und deren Schuldenkrisen stützt diese Investmentstrategie.
 

Quelle: Thomson Reuters | Grafik: SOLIT Kapital

Ein Blick auf die Entwicklung von Notenbankgeldmenge in der Leitwährung US-Dollar und Goldpreis offenbart die Dimension der Einstiegsopportunität. Während die Notenpressen weiter rotierten, um den Kollaps der Staatsfinanzen zu verzögern, korrigierte der Goldpreis auf in der Spitze bis zu 40% auf Dollarbasis bzw. bis zu 33% auf Eurobasis. Bei Silber, das traditionell deutlich volatiler notiert, erreichte der jüngste Korrekturzyklus crashartige Dynamiken, die in der Spitze Preisrückgänge von 63% auf Dollarbasis bzw. 56% auf Eurobasis zeigten.
 

Quelle: Thomson Reuters | Grafik: SOLIT Kapital

An der Notwendigkeit, sein Vermögen bzw. die Altersvorsorge vor den Folgen der weltweiten Überschuldung zu schützen, hat sich während dieser dynamischen Korrektur natürlich nichts geändert. Die Faktoren, die für die Preisrückgänge verantwortlich waren, sind als lediglich temporär anzusehen. Dazu gehört zum Beispiel der Abverkauf von physischem Gold durch US-amerikanische Hedgefonds- und Portfoliomanager, die damit einen historisch beispiellosen Goldtransfer Richtung China und Indien ermöglichten – ein Ereignis, das sich in Zukunft noch als grandiose Fehlentscheidung zum Nachteil der Amerikaner herausstellen wird. Zu nennen wären auch die Verzerrungen an den Edelmetall-Terminmärkten in den USA, die sich langsam wieder auflösen und seit Juli bereits zum dynamischen Wiederanstieg der Gold- und Silberpreise geführt haben.

Besonders stark waren diese Terminmarktverzerrungen in dem relativ kleinen Markt für Silber feststellbar, wo Spekulanten in Rekordhöhe Silber verkauften, dass sie gar nicht besaßen. Basis für diese Spekulation war lediglich eine extrem negative Stimmungslage, in deren Erwartung die Spekulanten den Preisverfall in die Zukunft extrapolierten, jenseits aller harten Fakten.

Solche irrationalen Preisbewegungen gehören zum Finanzmarkt wie die tägliche Kursstellung. Daraus ergeben sich für rational agierende Investoren aber eben auch einzigartige Kaufgelegenheiten, die beim Silber momentan besonders stark ausgeprägt sind, in absoluter Preisbetrachtung aber auch relativ zum Gold.
 

Quelle: Thomson Reuters | Grafik: SOLIT Kapital (Daten bis 4. September)

Während der aktuellen Korrekturphase beider Metalle erreichte das Gold-Silber-Preisverhältnis in der Spitze sogar einen Wert von 66. Auch hier klafft zwischen Realität und Finanzmarkt eine krasse Lücke, die sich seit Anfang der 90er Jahre mit Preisverhältnissen nahe 100 aber schon wieder normalisiert. Fundamental adäquat wäre analog zu den geologischen Vorkommen ein Preisverhältnis zwischen 7 und 15.
 

Fazit

Mit der Auflage des 3. SOLIT Gold und Silber-Fonds haben Investoren jetzt die Möglichkeit, noch einmal unerwartet günstige Einkaufskurse für Gold und Silber zu nutzen und sich angemessen in den beiden unangefochten solidesten Währungen der Menschheitsgeschichte ausreichend zu positionieren. Den fortschreitenden Rettungs- und Verschuldungswahnsinn - denn nicht anders lässt sich die derzeitige Situation passender beschreiben - können Sie so im Hinblick auf ihre eigenen Finanzen deutlich entspannter verfolgen.

 


 

Vorankündigung: "Edelmetalle aktuell" Ausgabe 2/2013
Aktuelle Marktanalyse für die 2. Jahreshälfte als Drucksache

 

Voraussichtlich Mitte Oktober erscheint Ausgabe 2/2013 der "Edelmetalle aktuell"; neben einer gedruckten Broschüre wird die Marktanalyse wie immer auch als PDF online abrufbar sein.

Einen Eindruck vom Inhalt und Format der Publikation gibt Ihnen Ausgabe 1/2013, die wir Ihnen über einen Link zum Download als PDF anbieten. Restbestände der Printausgabe sind noch verfügbar und können bestellt werden.

Linkpfeil  Hier "Edelmetalle aktuell" Ausgabe 1/2013 ansehen (PDF)

Abbestellen: Um Ihre E-Mail-Adresse aus der Verteilerliste auszutragen, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@solit-kapital.de.

Impressum
SOLIT Kapital GmbH
Friesenstraße 1
20097 Hamburg
Email: info@solit-kapital.de

Geschäftsführer
Karsten Dümmler
Robert Vitye
Tel.: 040 80 90 81-520
Fax: 040 80 90 81-521

FA Hamburg-Hansa
Sitz: Hamburg
Steuernummer:
22 / 819 / 42916
Handelsregister Hamburg: HRB 107913

Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Robert Vitye
Friesenstr. 1
20097 Hamburg

Hinweise zur Vervielfältigung / Copyright:
Inhalte und Gestaltung der Internetseite sind urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung von Seiten, Inhalten und / oder Bildern bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der SOLIT Kapital GmbH, soweit die Vervielfältigung nicht ohnehin gesetzlich gestattet ist.

Design created by werksfarbe.com

2017-04-07T10:40:39+00:00